“Marco Caria zeigt sich in glänzender stimmlicher Form. Gérard kann, anders als Chénier, auf den zweiten Grad verzichten. Mit einer ausgedehnten Stimme, gut legato und richtig timbriert, weder zu dunkel noch zu hell, erschließt der Bariton mühelos eine Passage im Vordergrund“.
Regie: Benjamin Pionnier / Regie und Beleuchtung: Pier Francesco Maestrini
